Berg-Ge(he)n

Tour des Monats 11/2021: Kranzberg und Eckbauer

Wenn auf den höheren Bergen bereits der Schnee liegt und im Tal noch die bunten Blätter an den Bäumen hängen, sind besonders die mittleren Lagen einen Ausflug wert. Gerade jetzt im November sind viele attraktive Ziele nur selten besucht: während die Wanderurlauber längst abgereist sind, haben die Skifahrer ihre Saison noch nicht begonnen. Eine gute Gelegenheit also, den bekannten und unbekannten Ecken zwischen Mittenwald und Garmisch-Partenkirchen einen Besuch abzustatten – es lohnt sich!

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Demeljoch

Am Vorabend der Tour zum Demeljoch im Vorkarwendel bespreche ich mit Sina die Zeit und Ort für das morgendliche Treffen. Ich überlasse ihr die Entscheidung, welchen Zug wir nehmen – und bereue rasch: „Wenn ich schon früh aufstehe, dann können wir auch den ersten Zug nehmen!“

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Einsamkeit am Grasköpfl

Die zahlreichen neuen, im vergangenen Jahr eingeführten Fahrtmöglichkeiten mit dem Bergsteigerbus in Richtung Eng haben auch zahlreiche Gipfel im Vorkarwendel in meinen Fokus rücken lassen. Schon drei Jahre zuvor auf dem Weg zum Schafreuter ist mir das Grasköpfl aufgefallen – und endlich ergibt sich eine Gelegenheit, diesen unbekannten Gipfel auch einmal zu besteigen.

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Tour des Monats 07/2021: Hohe Kisten

In den heißen Sommermonaten muss eine schattige Tour her – und welches Kar wäre dafür besser geeignet als das einsame, verlassene Kistenkar? Dessen günstige Ausrichtung ermöglicht selbst an heißen Juli-Tagen einen kühlen Aufstieg zur Hohen Kisten. Deren markanter Gipfel liegt direkt auf der Kammlinie und bietet beste Aussichten ins Loisachtal und über die weite Karsthochfläche des Estergebirges!

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Hirschhörnlkopf – Ende eines Geheimtipps

Es ist mittlerweile schon viele Jahre her, dass ich die Jachenau für mich entdeckt habe. Meistens hatte ich sie auch für mich, denn diese sonnige Tal verläuft weit abseits der üblichen Touristen- und Ausflügerströme. Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten gibt es nur wenige, die umliegenden Gipfel sind meist unscheinbar und vielen unbekannt. Früher eine Idylle – und heute, nach mehr als einem Jahr Corona?

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Schellkopf

Wunderbare Aussichten in den Tiroler Teil des Ammergebirges

Der endgültige Wintereinbruch lässt auch Ende November noch immer auf sich warten. Die Wettervorhersage ist jedenfalls brilliant, die Tourenauswahl dabei gar nicht so einfach: zwar hält die fast jeden Tag scheinende Sonne die Südflanken frei von Schnee, auf den Nordseiten sieht es jedoch zunehmend schwieriger aus. Der Schellkopf ist zwar nicht gerade niedrig, ist aber günstig ausgerichtet. Und so unternehme ich drei Wochen nach dem an einem Zugausfall gescheiterten ersten Versuch einen erneuten Anlauf.

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